Solarstrom rechnet sich
Die Solarstromanlage auf Ihrem Dach tut nicht nur der Umwelt gut, sie ist auch ein interessantes
Renditeobjekt. Denn als Betreiber einer netzgekoppelten Anlage speisen Sie "Ihren" produzierten Solarstrom gegen eine attraktive Vergütung in das öffentliche Stromnetz ein. Diese Einspeisevergütung ist durch das "Erneuerbare Energien-Gesetz" (EEG) gesetzlich geregelt und für 20 Jahre garantiert.

Funktion einer photovoltaischen Solaranlage.
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. Die Grundausstattung einer photovoltaischen Solaranlage ist das PV-Modul, in dem zahlreiche Solarzellen miteinander verschaltet sind, ein Wechselrichter, Stringleitung und ein Einspeisezähler. Mehrere PV-Module sind zu einem Solargenerator verbunden.


Funktionsablauf
 
  • Die Solarzellen in den PV-Modulen nehmen die einfallende Sonnenstrahlung auf
  • Die Strahlung wird in elektrischen Strom umgewandelt 
  • Der erzeugte Gleichstrom wird über die Stringleitungen zum Wechselrichter geführt
  • Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in einen netzkonformen Wechselstrom um
  • Der Wechselstrom wird bei netzgebundenen Anlagen über einen Einspeisezähler in das öffentliche Stromnetz eingespeist und von den Netzbetreibern vergütet. Das öffentliche Netz dient so als Speicher für die PV-Anlage

                       
Eingetragener Meisterbetrieb
in
der Handwerksrolle
(Handwerkskammer Bayreuth
 Nr. 1129138
)
Die Firma Robert Nüsslein GmbH
Ist Innungsfachbetrieb
 und bildet aus.
Fachunternehmen für
Heizölverbraucheranlagen
gemäß § 19 l Wasser-
haushaltsgesetz


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